bilderkunst von Cindy Stenzel - kreative Fotografie - 0162-6929033 cindy.stenzel@web.de
 
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Spiegelbilder  .....mein harter Kampf gegen den Krebs........


           
 
....und wenn ich Falle stehe ich auf und laufe weiter.......

             INFORMATION  -  LINKS           zur Krankheit  befinden sich am Seitenende

Lange habe ich überlegt ob ich darüber überhaupt etwas schreiben soll
darüber hier auf meine HP zu berichten ist für mich sehr schwer
ich zeige Euch aber das man es schaffen kann..........
Aufgrund der vielen doch noch ungeklärten Fragen zum Thema
Hochdosischemotherapie mit CVB und anschl.
autologer Stammzelltransplantation, Nebenwirkungen und Spätfolgen 
werde ich versuchen Euch über meine Krankheit und die Therapien aufklären
meine Erfahrungen sollen Euch Mut machen.... als ich meine Haare verloren
habe stand ich vor dem Spiegel und konnte mir diese büschelweise rausziehen.
Als ich Sie dann gewaschen habe und mir mit dem Fön meine letzten paar Fussel
stylen wollte flogen die dann gleich mit weg.
Aber ich dachte wenn mir jetzt meine Haare ausgehen dann
wirkt doch die Chemo jedenfalls schon mal auf meine
gesunden sich Teilenden Zellen,
und habe zu mir gesagt und auf die bösen erst recht.

Falls Betroffene vor der Endscheidung der noch anstehenden Therapien stehen,
möchte ich nicht das Ihr an den Therapien zweifelt nachdem mein Artikel gelesen wurde,
wichtig sogar Lebenswichtig sind für alle Betroffenen die Therapien !!!
Eurer zuständiger Arzt wird Euch die besten Therapiemaßnahmen anbieten.
Die Krankheit und die Therapie und Nebenwirkungen
sind so unterschiedlich wie jeder Mensch selbst und jede Krebsart ist anders.
Ich rede auch nichts schön es ist ein harter Kampf und kein Spaziergang.
Ausdrücklich betone ich hier das ich kein Arzt bin und ich schreibe hier über
mein Schicksal und meine Erfahrungen und mein Wissen soweit es mir möglich ist,
ich übernehme keine Garantie wenn ich  aus den nur folgenden Berichten
Abweichungen bestehen .

Ich möchte auch darauf aufmerksam machen wenn hier die Rede ist
von ...bessere Erfolgschancen... heißt das nicht wenn Ihr z. B.
ein langsam wachsenden Krebs habt, heißt das noch lange nicht
das es keine Heilungschance gibt.
Es gibt Menschen die "Überleben" noch viele viele Jahre
mit einer Krebserkrankung.
Nur von den " Überlebenden" hört man leider nur selten etwas"
man hört nur ...der hat es nicht geschafft. Leider gibt es das viel zu oft.
Zur der schon schrecklichen Krebs-Krankheit kommt dann noch das i Tüpfelchen dazu;
die CFS - besser bekannt als das
Chronische Erschöpfungssyndrom
(CFSChronic fatigue syndrome) oder ( ME / CFS )
die meinen "Alltag" enorm einschränken, nichts ist mehr wie es mal war,
meine auf immer laufende Energie -  Reserve muss ich mir einteilen,
ich fühl mich als hätte ich eine nie endende Grippe...
ich kann nichts Planen weil ich weiß nie wie es mir geht,
wer das nicht kennt kann sich nicht vorstellen was das bedeutet damit zu "Leben"
Wer sich gerne mit mir darüber austauschen möchte schreibt mir einfach.
Es ist heute auch so, es ist  besser das man sich selber über die Krankheit informiert
und seinen Körper kennt. Denn unter den Patienten besteht auch heute noch
ein großer Aufklärungsbedarf da die Ärzte sich zu wenig Zeit nehmen oder nicht können.
Laßt Euch nicht entmudigen es ist wichtig positiv zu denken.
Denkt daran:  wir haben kein gebrochenes Bein was wieder nach 6 Wochen heilt !
Hier geht es um schwerstkranke Menschen !!!!!!!!!!!

Man kann den Lebenskampf gewinnen .........
denn die kleinen Wunder im Leben gibt es doch noch  !!!!
Glaubt an Euch und lasst Euch nichts gefallen !!!


                           

Meine Diagnose,

NHL Diffuses hochmalignes großzelliges B-Zell-Lymphom,
speziell T-Zell und histiozytenreiche Variante,Stadium III E
OP; Splenektomie -
auch Milzexstirpation
Therapie; R-CHOP plus  R, CAD,
MabThera (Rituximab)
Hochdosischemotherapie mit CVB
und anschl. autologer Stammzelltransplantation 

Chronic Fatigue Syndrom - ME/CFS


Was bedeutet überhaut NHL Lymphom / Lymknotenkrebs ?

Unter Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) versteht man bösartige Erkrankungen des lymphatischen Gewebes, die an vielen verschiedenen Stellen im Körper auftreten können, so beispielsweise in den Lymphknoten,
der Milz, der Thymusdrüse, den Adenoiden, den Mandeln und im Knochenmark.
Das Lymphsystem ist ein wichtiger Teil des Immunsystems und spielt eine wesentliche Rolle bei der körpereigenen Abwehr gegen Infektionen. Das Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) entsteht im lymphatischen Gewebe, es kann sich jedoch auch auf andere Organe ausbreiten.
Für das aggressive (intermediär maligne/hoch maligne)
NHL sind die im Bereich der Lymphknoten sich schnell teilenden Krebszellen typisch.
Das Ziel einer Heilung des Patienten ist nur durch eine frühzeitig begonnene Chemotherapie erreichbar,
da die Erkrankung unbehandelt rasch tödlich verläuft.

Therapie aggressiver Non-Hodgkin-Lymphome


Hochmaligne (also aggressiv verlaufende) Non-Hodgkin-Lymphome (NHL) schreiten rasch fort und streuen schon in frühen Krankheitsstadien Lymphomzellen im Organismus aus. Die (selteneren) hochmalignen Lymphome sprechen besser auf die Behandlung an als niedrigmaligne NHL. Sie können mit einer Kombinationschemotherapie auch noch in fortgeschrittenen Stadien wirkungsvoll bekämpft werden.
Die Standardchemotherapie folgt dem CHOP-Schema
(Zytostatika-Kombination), das aus den Zytostatika Cyclophosphamid, Doxorubicin,
Vincristin und Prednison besteht und ggf. um die Substanz Etoposid (CHOEP)
oder dem Antikörper Rituximab (R-CHOP) erweitert werden kann.
Es werden in der Regel 6 - 8 Zyklen verabreicht.

Hochmaligne Non-Hodgkin-Lymphome im Stadium II, III oder IV
Bei fortgeschrittenen Stadien
(Stadium II = Befall mehrerer Lymphknotenregionen auf einer Seite des Zwerchfells,
III = Befall auf beiden Seiten des Zwerchfells,
IV = Befall von Organen und Geweben außer der Lymphknoten)
kommen die gleichen Kombinationen von Medikamenten zum Einsatz wie in örtlich begrenzten Stadien.
Bei sehr großen Lymphomen, bei Befall außerhalb von Lymphknoten oder wenn nach der Chemotherapie noch Tumorreste vorhanden sind, kann sich eine Bestrahlung anschließen.
Behandlungsmöglichkeiten:
Kombinierte Chemotherapie.
Hochdosis-Chemotherapie mit Transplantation von autologen (eigenen)
Stammzellen aus dem peripheren Blut

 

Chemotherapie - und was man darüber wissen sollte

Wenn man sich die Wirkung der Zytostatika vor Augen hält, wird deutlich,
daß eine Chemotherapie ohne Nebenwirkungen nicht möglich ist. Zytostatika
können nicht zwischen gesunden und Tumorzellen unterscheiden.
Die Zellteilung wird bei jedem Gewebe unterbrochen.


Medikamente (Zytostatika) werden in Form von Tabletten
oder Infusionen verabreicht, um Krebszellen zu töten.
Sie können bei vielen Krebsarten eingesetzt werden.
Der Erfolg hängt unter anderem davon ab, wie gut ein Tumor darauf anspricht.
Die Medikamente wirken vorwiegend auf die Teilung der Zellen.
Je bösartiger ein Krebs ist, desto rascher wächst er,
weil seine Zellen sich häufiger teilen.
Gerade dadurch kann die Chemotherapie besser wirken.
Dies erklärt, warum die Chemotherapie bei sehr bösartigen
Tumoren bessere Erfolgschancen hat als bei gutartigeren,
langsam wachsenden Krebsformen.
Leider sind viele Tumore resistent gegen eine Reihe von
einsetzbaren Wirkstoffen oder werden es im Lauf der
Behandlung. Es lässt sich schwer vorhersagen,
wer von einer bestimmten Behandlung tatsächlich profitiert und wer nicht.
Die meisten Präparate sind im gesamten Körper wirksam (systemische Chemotherapie).
Das hat den Vorteil, dass sie auf Metastasen wirken, hat aber den Nachteil,
dass sie sich auch auf gesunde, sich rasch teilende Zellen auswirken.
Damit erklären sich die bekanntesten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Müdigkeit,
Haarausfall und die erhöhte Anfälligkeit für Infektionen.
Daher werden in der Behandlung immer wieder Pausen von
mehreren Wochen eingeschoben, in denen man sich von diesen
unerwünschten Wirkungen erholen kann.
Viele Nebenwirkungen sind von vornherein behandelbar.
Daher sollte man den behandelnden Arzt unbedingt darauf ansprechen.
Die neoadjuvante (vorbereitende) Chemotherapie wird vor
einer Operation eingesetzt, um den Tumor so sehr zu verkleinern,
dass möglichst gewebeschonend operiert werden kann.
Die adjuvante (unterstützende) Chemotherapie wird nach einer Operation eingesetzt,
um verbliebene Krebszellen, die sich im Körper verteilt haben können, zu vernichten.
Von einer palliativen Chemotherapie spricht man,
wenn Tumore sehr ausgedehnt oder metastasiert sind.

Die Chemotherapie wird dann eingesetzt, um den Krebs möglichst aufzuhalten
oder zurückzudrängen. Chemotherapie ist nicht gleich Chemotherapie,
es gibt eine große Auswahl an Substanzen,
die bei einer bestimmten Tumorart zum Einsatz kommen kann.

Eine Hochdosis-Chemotherapie kann bei einigen
bösartigen Erkrankungen (z. B. Lymphomen, Leukämien)
und vorwiegend bei jüngeren Betroffenen eingesetzt werden.
Durch die Erhöhung der Dosis soll die Wirkung gesteigert werden.
Dadurch nimmt aber auch das Ausmaß der Nebenwirkungen
(vor allem auf das Knochenmark) dermaßen zu, dass diese tödlich sein können.
Daher wird im Anschluss daran eine Blutstammzelltransplantation durchgeführt .

      INFORMATION

http://www.cfs.virtuga.com/story2.htm
http://www.cfs.virtuga.com/cfs.htm
https://www.youtube.com/watch?v=kaLIw0RvEog

Dr. Bieger:
Ein Fall einer langdauernden EBV Infektion
Epstein-Barr-Virus
(EBV; auch Humanes-Herpes-Virus 4, HHV 4) ist ein humanpathogenes,
behülltes, doppelsträngiges DNA-Virus




www.nhl-hilfe.eu

www.leukaemie-hilfe.de

www.morbus-hodgkin.de

www.nhlinfo.de

www.onkologie.de


www.fatigatio.de

www.buendnis-mecfs.de

www.fatigue2006.com






 
   
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